Pfotenland - Fernab moderner Trends den Weg zum Hund finden
Pfotenland - Fernab moderner Trends den Weg zum Hund finden
Pfotenland Fernab moderner Trends den Weg zum Hund finden
Pfotenland Fernab moderner Trends den Weg zum Hund finden

Wochenseminar 5 Tage / 8 (10) Einzelstunden

 

Du wohnst weiter weg, so dass es für dich ein größerer Aufwand ist, anzureisen? Dann ist sicher dieses Angebot genau das, was du brauchst, und erlebe, was möglich ist:

 

Diese Seminare finden das ganze Jahr über jede Woche statt und gehen in der Regel von Montag bis Freitag. Die erste Stunde erfolgt am Montag, dabei werden die Zielsetzungen, die Rahmenbedingungen im Zusammenleben mit dem Hund besprochen, sowie die bereits für den Hund vorhandenen Kommandos erörtert. Anschließend geht es in den weiteren Einzelstunden mit praxisbezogenem Unterricht weiter.

Bis Freitag finden jeweils ein bis zwei Einzelstunden täglich statt.

Bei Interesse bitte vorher anfragen, ob in der jeweiligen Wunschwoche noch Termine frei sind.

 

Hier findest du weitere Einzelheiten zum Ablauf und zur Organisation der verschiedenen Wochenseminare.

 

Was wir für jeden erarbeiten wollen, richtet sich generell nach den individuellen Erfordernissen und Wünschen. Hier ein paar Möglichkeiten: Schaffung einer Beziehungsbasis: Wer führt, wer folgt?, Vertrauensaufbau, Leinenführung, auch unter Ablenkung, sowie das „Bleiben“ an einem Ort. Eventuell noch ein paar Gimmicks, wie "Auto" (der Hund bleibt im Auto bei geöffneten Türen auch unter Ablenkung durch andere Menschen, Hunde, Katzen, ...), die Akzeptanz von Grundstücksgrenzen oder Fahrradfahren (Fahrrad steht dazu hier zur Verfügung).

 

Das sagen unsere Kunden, die daran teilgenommen haben.

Das schreiben Anika, Benjamin und Binah über ihre Erfahrungen eines Wochenseminares via Facebook:

 

Als wir zu Eckard ins Pfotenland kamen, hatten wir, gelinde gesagt, ziemlich bescheuerte Hoffnungen, die unserer gesamten Problematik bereits Ausdruck verliehen: Wir hofften, unsere stürmische Hündin würde danach "etwas weniger doll ziehen" und dass man mal "zumindest 10 Meter" geradeaus gehen könnte. Wir hofften, dass sie "ein wenig öfter oder zumindest in wirklich wichtigen Momenten" auf uns hören würde und dass sie vielleicht sogar aufhören würde, alles und jeden zu jeder Zeit spannender zu finden, als uns und unsere "Bitt- und Bettellaute".

Wir waren nun 6 Tage im Pfotenland. 6 Tage, an denen wir von Eckard auf höchst sympathische und emphatische Weise so richtig "eingenordet" wurden - damit unser Kompass in Sachen Hundeführung wieder nach Norden zeigt und sich nicht wie wild im Kreis dreht.
Eckard hat uns da abgeholt, wo wir jeweils stehen und nicht ein, wie in so vielen Schulen, komplett festgelegtes Vorgehen an uns abgespult. Er war von der ersten Sekunde an bei uns, hielt Augen und Ohren offen, registrierte Offensichtliches und Verborgenes und offenbarte uns unsere eigenen Verhaltens- und Gedankenmuster.
Wir durften das erste Mal in einer Hundeschule die großartige Erfahrung machen, dass die Hinweise und Aufgaben, die Eckard uns gab, SOFORT Früchte trugen. Keine 500 Wiederholungen. Kein Bitten und Betteln mit Leckerlies. Kein Üben und Schauspielern. Sondern: Klarheit. Authentizität. Souveränität. Was andere ihr ganzes Leben lang suchen und nicht finden, weil sie nicht IN SICH SELBST auf die Suche gehen, knipst Eckard binnen weniger Stunden wie ein helles Licht in einem an - man selbst macht die erhellende Erfahrung, was alles im eigenen Selbst steckt und dass man alles "on board" hat, um seinen Hund artgerecht zu führen.
Wir haben in den letzten Tagen im Umgang mit unserer Hündin Grenzen überschritten, die wir in unsere Köpfe gesetzt hatten. Unsere Hündin zieht nicht mehr an der Leine, nicht nach 10 Metern, nicht nach 100 Metern und auch nicht nach 1 km. Weil wir ihr gesagt haben, dass sie bei Fuß zu laufen hat. Wir können sie aus einem wilden Spiel abrufen, egal wie toll es gerade ist. Sie bleibt bei geöffneter Heckklappe im Kofferraum unseres Autos, selbst wenn andere Menschen sie versuchen, rauszulocken und wir hunderte Meter entfernt sind.
Sie nimmt kein Futter von anderen Menschen oder vom Boden. Sie hört auf uns, wenn wir ihr geografische Grenzen stecken und kann nun bei uns auf dem Hof ein wirklich glückliches, freies Hundeleben führen.
Wir danken dir, lieber Eckard, für dein leidenschaftliches Engagement, dass du jeden Tag den vielen Tieren und Menschen schenkst, die teils verzweifelt und hoffnungslos in euer Pfotenland kommen. Danke, dass du so viele Lichter entzündest und Jedem zeigst, dass alles Notwendige in ihm steckt. Ab jetzt spielen wir GROß!
Liebe Grüße
Anika, Benjamin und Binah

Das schreibt Sylvia aus Göppingen via Facebook:

 

Wir haben den Pfotenpfad schon letztes Jahr, im Schnelldurchlauf, gemacht- an 8 Tagen statt in 8 Wochen. Ein glücklicher Zufall, dass wir Eckhard Wulfmeyer in unserem Urlaub aufgespürt haben! Es waren intensive, sehr emotionale Tage, wir haben unglaublich viel gelernt und auch mit nach Hause genommen. Das Wichtigste für uns war, die "Diskussion" mit unserem Hund zu führen und sie nicht immer zu vermeiden. Und wie wir "diskutiert" haben!!! Der Hund will es ganz genau wissen und fragt uns immer wieder: Jetzt bekommt er immer die gleiche Antwort - und akzeptiert es auch sofort. Die Fragen von seiner Seite sind inzwischen ganz selten geworden, fast immer ist das Tier tiefenentspannt und kann inzwischen sogar flüchtende Katzen ignorieren. Wir denken oft an Euch und sind sehr dankbar, dass wir bei Eckhard lernen durften.

Wenn du mit uns arbeiten möchtest, dann bringe bitte die Bereitschaft mit, deinen Hund aus einem völlig neuen Blickwinkel zu sehen. Bringe die Bereitschaft mit, dich anzustrengen und Veränderungen vorzunehmen, denn die Einzelstunden sind sehr anstrengend für alle Beteiligten. Aber andererseits wollen wir auch etwas erreichen, wir wollen etwas nachhaltig verändern und die Lebensqualität von dir und deinem Hund verbessern. Und jetzt stell dir mal vor, du bist hier an der Nordseeküste, der letzte Tag des Wochenseminares ist angebrochen und du gehst mit deinem Hund einen der hier unzähligen kleinen Wirtschaftswege entlang. Dein Hund läuft frei ohne Leine. Du spürst den Wind durch dein Haar streichen, ganz sanft, und spürst, wie die Sonne deine Haut und dein Gesicht erwärmt. Es fühlt sich gut an. Ein herrlicher Tag zum entspannten Spazierengehen in der Natur mit seinem besten Freund, mit deinem Hund. In einiger Entfernung siehst du eine Gruppe von Menschen mit ihren Hunden, die dir entgegen kommt. Du siehst, dass die Menschen ihre Hunde alle angeleint haben und aus höflichem Respekt den anderen Hundehaltern gegenüber rufst du deinen Hund zu dir um auch ihn anzuleinen. Du rufst ihn und er kommt zu dir gelaufen, nur weil du ihn rufst und er dir vertraut, dass du die richtige Entscheidung für sein Leben und seine Sicherheit triffst. Während du die Menschen hörst, die dir entgegenkommen, wie sie ihre Hunde auffordern bei ihnen zu bleiben, leinst du deinen Hund an und schaust zu dieser Gruppe von Menschen mit ihren Hunden. Sie haben sich aufgereiht links und rechts des Weges und haben ihre Hunde sitzen lassen. Davon ungerührt, voller Selbstbewußtsein und Vertrauen in dir und deinem Hund, gehst du weiter den Weg entlang, zwischen den ganzen Menschen und Hunden hindurch, die euch Spalier stehen, dein Hund an deiner Seite. Ihr grüßt euch freundlich und jeder geht seinen Weg weiter. Und das alles, nur weil du es deinem Hund sagst, ohne Bestechung durch Futter oder Versprechen auf ein Spiel. Nur, weil dein Hund dir vertraut, dass du die richtigen Entscheidungen für sein Leben triffst. Wunderbar, nicht wahr? Das darfst du erreichen, erlebe, was möglich ist.

Jenny aus Essen schrieb uns via Facebook:

 

Ich kam für eine Woche ins Pfotenland (leider wohne ich 4 Stunden entfernt).
Meine Hündin hat so gut wie jeden fremden Hund angepöbelt, zerrte ohne Ende an der Leine, auf jedem Spaziergang war ich auf der Hut. Anstrengend und Nervenaufreibend. Dass was mir Spaß und Entspannung bringen sollte, mein Hund, war nur noch purer Stress. Sie konnte nicht mehr frei laufen. Klar auf dem Hundplatz (mit Leckerchen) hörte sie ganz gut aber draußen war absolute Katastrophe.
Eckard hat mir gezeigt wie ich mit meiner Hündin umgehen muss, was ich alles tun kann um die Beziehung zu verbessern (denn sie war ganz klar der Chef bei uns), wie ich klare Regeln aufstellen kann und hat mir das Denken und somit das Verstehen meines Hundes beigebracht . Eine Woche kann keine Wunder vollbringen, da mein Kopf noch zu viele von den alten Bildern eingebrannt hat. Aber dennoch ist das ein odere andere Wunder geschehen. (siehe Bild, das ist mein Hund auf dem Tisch) Es wäre vorher undenkbar gewesen mit ihr Fahrrad zu fahren, aber nun jagt sie nicht mehr und reißt mich nicht vom Fahrrad. Sie zieht nicht mehr an der Leine, die Spaziergänge sind einfach wieder super angenehm! Sie folgt und lernt immer weiter mir zu vertrauen. Ich trainiere hier fleißig weiter und bin sicher dass wir die doofe Leine auch noch weg kriegen und ich ihr dadurch das Leben bieten kann was sie verdient und braucht

☺

Jeden Tag höre ich Eckard in meinem Kopf mit Sätzen wie "Vorne gucken gehen"

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Ich bin absolut Dankbar diese Erfahrung gemacht zu haben! Vielen Dank lieber Eckard!

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Susann aus Chemnitz:

 

Lieber Eckard, fast 3 Wochen ist es nun schon wieder her, dass ich bei euch war. Und ich muss mich unbedingt nochmal von Herzen bei dir und deinen Mädels bedanken! Es ist wunderbar, was bei euch mit uns passiert ist. Meine Cassy läuft super Fuß, ich kann sie aber auch ohne Leine laufen lassen und sie hört beim ersten Mal rufen! Obwohl ich sie selten rufen muss, weil sie einfach überwiegend an meiner Seite läuft. Ich muss jetzt auch keine Angst mehr haben, dass sie vom Waldboden frisst, denn außer schnuppern ist da nix mehr. Meine Physio, der Arzt und viele andere sind traurig, dass sie ihr nichts mehr geben dürfen. ? Aber die Erfolge sind toll! Wir gehen nun sogar ab und an mit 2 Wolfshunden spazieren, die sie niemals leiden konnte. Zwar haben wir bei manchen Hunden noch Diskussionen, aber das liegt an mir und ich arbeite dran. "Vorne gucken, gehen..." sag ich nur. ? Ganz toll ist auch, dass sie jetzt viel häufiger Kuscheln kommt und sogar im Sitz bleibt, obwohl Katzen oder Hunde vorbei kommen. Meine Freude ist riesig! Ganz liebe Grüße an alle!!! ?? Susi und Cassy

Sandra aus Frankfurt:

 

Tja es fällt mir schwer zu beschreiben was Pfotenland für meinen Hund und mich getan hat.
Ich bin über Werbung auf Pfotenland aufmerksam geworden, dann habe ich die Bewertungen gelesen und mir gedacht " ob das alles stimmt?" 
Als nächste hab ich dann mir die Leseprobe vom Buch bestellt u da habe ich mir gedacht, o.k wahre Worte und ich hatte schon so viel probiert mit meinem Hund, das ich dachte o.k das ist der Letzte Versuch, wenn es nicht klappt, dann bleibt es so wie es ist.
Ich bin dann für eine Woche von Frankfurt nach Cuxhaven gefahren, immerhin 570 km.
Ich habe meine Erwartungen erstmal nicht so hoch angesetzt damit ich nicht enttäuscht werde. Im Erstgespräch hab ich dann das Problem mit meinem Hund geschildert, das er vor allem an der Leine zieht u noch nichts geholfen hat.
Ich habe mich das erstmals im Gespräch nicht gefühlt, als müsste ich mich rechtfertigen u Eckard sagt: Dein Hund läuft heute noch ohne zu ziehen an der Leine. Es stimmte!!!
Die Woche war von Erfolgen geprägt, aber es war nicht nur Hundetraining, es ging auch viel um mich, es war sehr emotional. Im Potenland hat man nicht das gefühlt das man sein Hund nicht im Griff hat, man wird positiv bestärkt und bekommt einen Weg aufgezeigt ohne negativ Gefühlt.Ich bin gestärkt nach Hause gefahren, jetzt bin ich mit meinem Hund ein Team.

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